Übung des Monats

Die eigene Atembewegung wahrnehmen

 

Sie sitzen aufrecht auf einem Hocker.

Vielleicht ist es Ihnen möglich das Fenster zu öffnen und frische Luft herein zu lassen.

 

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Nehmen Sie den Einatem über die Nasenflügel auf als ob Sie den Duft einer Blume aufnehmen.

Diese Vorstellung kann es Ihnen leichter machen den Atem kommen zu lassen und nicht etwa den Atem hörbar einzuziehen.

 

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Sie können auch die Nasenflügel ein wenig für den Einatem aufdehnen.

 

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Legen Sie Ihre Hände spürsam auf Ihren Unterbauch und lauschen Sie Ihrer Atembewegung.

 

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Im Einatem können Sie eine Weitung der Körperwände spüren.

Im Ausatem schwingen die Körperwände wieder zurück.

 

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Anschließend nehmen Sie vielleicht eine kurze Atemruhe wahr.

In der Ruhe warten Sie bis der nächste Einatem wieder kommt.

 

Üben Sie so oft Sie möchten.

 

 

 

Viel Vergnügen! 

 

Diese Art den Atem wahrzunehmen ist der Einstieg in die Meditation.

Wenn es Ihnen gelingt Ihre Atembewegung zu spüren, ohne allzu sehr in das Geschehen einzugreifen, werden Sie merken, dass Sie ruhiger werden.