Übung der Woche

Schwünge

 

 

 

Gönnen Sie sich eine Bildschirmpause und Ihrem Körper Bewegung!

Bringen Sie ihren Kreislauf in Schwung und regen Sie einen vertieften Atem!

 

Der Armschwung

 

Sie stehen hüftbreit und schwingen mit den Armen seitlich gegengleich.

In den Knien geben sie beim Schwingen etwas nach.

Die Füße bleiben fest am Boden.

 

Sie können den Schwung erweitern, in dem Sie seitlich den Brustkorb drehen, wenn die Arme nach oben schwingen.

 

 

Der Pendelschwung

Sie stehen hüftbreit und geben das Gewicht gut an den Boden ab.

 

Dann dreht der Schultergürtel sich von einer Seite zur anderen, sodass Sie eine angenehme Drehung in der Wirbelsäule spüren können. Ihre Arme schlenkern einfach mit.

 

Die Bewegung geht vom Schultergürtel aus.

Sie geben dabei etwas in den Fußgelenken und in den Knien nach.

Wenn Sie ausreichend geschwungen haben. Spüren Sie im Stand nach.

 

Möglicherweise fühlen Sie sich wach und frisch, ihr Kreislauf ist angeregt, ihre Haltung ist aufrecht.

 

 

Die eigene Atembewegung wahrnehmen

 

Sie setzen sich aufrecht auf einen Hocker.

 

Legen Sie Ihre Hände spürsam auf Ihren Unterbauch und lauschen Sie Ihrer Atembewegung.

Der Atem ist von den Schwüngen her noch etwas angeregt.

 

Im Einatem können Sie eine Weitung der Rumpfwände spüren.

Im Ausatem schwingen die Körperwände wieder zurück.

 

 

Nehmen Sie den Einatem über die Nasenflügel auf als ob Sie den Duft einer Blume aufnehmen.

Diese Vorstellung kann es Ihnen leichter machen den Atem kommen zu lassen und nicht etwa den Atem hörbar einzuziehen.

 

 

Lenken Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit auf Ihre dreiteilige Atembewegung: 

Im Einatem weit werden, den Ausatem langsam zurückschwingen lassen.

 

Anschließend nehmen Sie vielleicht eine kurze Atemruhe wahr.

 

In der Ruhe warten Sie bis der nächste Einatem wieder kommt.

 

Üben Sie so oft Sie möchten.